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Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Rechtsanwaltsfachangestellte/Rechtsanwaltsfachangestellten. Wenn Sie Interesse an einer Beschäftigung in unserer Kanzlei haben, dann bewerben Sie sich gerne per E-Mail unter treeck@treeck-partner.de oder ganz klassisch über den Postweg bei uns. Wir freuen uns schon jetzt Sie kennen zu lernen.

Viele Mandanten fragen uns, ob Sie einen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung bei Kündigung des Arbeitsverhältnisses haben. Damit einher geht dann die Frage wie hoch eine Abfindung ausfallen kann.

Mit Ausnahme des Kündigungsschutzgesetzes (§ 1a KSchG) gibt es keinen gesetzlichen Abfindungsanspruch. Auch die §§ 9, 10 KSchG gewähren keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung. Um eine Abfindung zu erhalten sind Arbeitnehmer gezwungen gegen eine Kündigung des Arbeitgebers gerichtlich vorzugehen. In der Regel werden in derartigen Verfahren dann Abfindungen zwischen 1/2 und 1/4 Monatsbruttoentgelt pro Beschäftigungsjahr ausgehandelt. Wichtig ist allerdings, dass man gegen eine Kündigung vor dem Arbeitsgericht vorgeht. Die Frist hierzu beträgt 3 Wochen ab Erhalt der Kündigung.

Wir helfen Ihnen gerne bei dieser Frage weiter.

Wegen der Schließung der Kindergärten und des hierdurch entstehenden Personalmangels, sehen wir uns gezwungen die Öffnungszeiten unserer Kanzlei wie folg anzupassen:

Montag bis Donnerstag : 09:00 - 17:00 Uhr

Freitags: 09:00 -13:00 Uhr

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und stehen Ihnen selbstverständlich in den genannten Zeiten wie gewohnt zur Verfügung.

 

Wenn Sie eine Nachricht durch das Nachlassgericht erhalten, dass sie enterbt worden sind und nur noch einen Pflichtteilsanspruch haben, sollten Sie zunächst prüfen, ob das Testament durch den Erblasser noch errichtet werden konnte. Wenn dies zu bejahen ist, haben sie drei Jahre Zeit, um Ihre Pflichtteilsansprüche geltend zu machen.

Als langjähriger Mitarbeiter eines Metallbauunternehmens war Herr Friedrich schon sehr erstaunt, als ihm vor gut einem halben Jahr eine Kündigung zugeschickt wurde. Herr Friedrich ging bislang davon aus, dass sein Arbeitsverhältnis bei dem Arbeitgeber sicher sei. Erbost über den Umgang mit ihm klagte Herr Friedrich vor dem Arbeitsgericht auf Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung.

Frau Müller ist als Lehrerin an einer Oberschule tätig. Aufgrund einer Vielzahl von Erkrankungen wurde zugunsten von Frau Müller durch das zuständige Landratsamt ein Grad der Behinderung nach dem Schwerbehindertenrecht von 50 % anerkannt.